Das brauchst du:
Für 4 Personen
- 800 g Kürbis
- 240 g gekochte Kichererbsen oder Bohnen (rote oder weisse)
- 200 g Tomaten
- 2 Zwiebeln
- 600 ml Gemüsebouillon
- 2–4 EL Erdnussbutter
- 1 Bund Koriander (oder glatte Petersilie)
- Pfeffer
- Paprikapulver
- Kreuzkümmel
- Salz (optional)
- Speiseöl

Und so geht’s

Die Zwiebeln fein würfeln, den Kürbis und die Tomaten in ca. 2 cm grosse Würfel schneiden. Zudem den Koriander / die Petersilie fein hacken.

In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Dann die Tomaten dazu geben und auf mittlerer Stufe einige Minuten mitdünsten.
Paprikapulver und Kreuzkümmel dazugeben und kurz mitrösten. Dabei gut umrühren, damit die Gewürze nicht verbrennen.

Die Kürbiswürfel dazu geben und umrühren. Dann mit der Gemüsebouillon ablöschen, sodass das Gemüse knapp bedeckt ist. Alles zum Kochen bringen und die Kichererbsen/Bohnen dazugeben.
Alles auf mittlerer Stufe, halb zugedeckt köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Das dauert ca. 15 Minuten. Zwischendurch umrühren.
Die Erdnussbutter dazu geben und gut umrühren. Nochmals 5–10 Minuten köcheln lassen. Falls die Flüssigkeit zu dick wird, noch etwas Wasser hinzugeben.

Mit Pfeffer und evtl. Salz abschmecken und den Koriander / die Petersilie dazu geben, einige Blätter zur Dekoration auf die Seite legen. Fertig!
Serviert wird Ibihaza mit Reis, Ugali, Hirse oder mit Fladenbrot.
Tipp: Dieses Ibihaza Rezept ist vegan und kann mit der richtigen Gemüsebouillon auch glutenfrei sein. Es kann auch ohne die Erdnussbutter gemacht werden.
Sommerlager in Ruanda
Dieses Rezept erscheint zusammen mit dem Bericht über das Sommerlager (SoLa) in Ruanda. Eine Gruppe Schweizer Pfadis ist in das Ostafrikanische Land gereist, um zusammen mit den dortigen Pfadis ein gemeinsames SoLa zu veranstalten.
Den Lagerbericht «Murakoze, Rwanda! Unser Sommerlager in Ostafrika» kannst du hier nachlesen.




