Zeitschrift der Pfadibewegung Schweiz

Kochen

Herbstliche Spinat-Spätzli-Pfanne

Madleine Weber / Sharena

Der Sommer ist vorbei und der Herbst ist da. Die Blätter der Bäume ­leuchten in den goldigen Farben, Laub liegt auf dem Boden und raschelt beim ­Durchgehen. Es ist kälter geworden – also endlich Zeit für ein warmes, wohl­riechendes Essen, welches den Bauch von innen wärmt. 
Dieses Gericht lässt sich super auf dem Lagerfeuer, Grill oder im Pfadiheim auf der Herdplatte kochen. Wie es euch am besten gefällt.

Das brauchst du:

  • Gewürze: Muskatnuss, Salz, Paprika, Pfeffer
  • 300 g Spätzli
  • 1 Zwiebel
  • 160 g Spinat (kann auch tiefgefroren sein, allerdings dann aufgetaut)
  • 4 dl Vollrahm
  •  2–3 Knoblauchzehen (wer Lust hat, kann auch mehr reintun)
  • 200 g frische Champignons
  • 2 Tomaten
  • Rapsöl
  • 2 TL Gemüsebouillon

Und so geht’s

Am besten stellt ihr alles bereit, was ihr benötigt, und wascht das Gemüse.

Zuerst schneidet ihr die Champignons in Scheiben, schält die Zwiebel und schneidet sie in Würfel. Mit dem Knoblauch macht ihr dasselbe. Gebt beides zusammen in eine Schüssel. Die Tomaten halbieren und den Strunk entfernen. Die Tomatenhälften grob würfeln und in einer Schüssel zur Seite stellen.

Jetzt nehmt ihr eine Pfanne (in meinem Fall den Gusseisentopf), gebt 3 Esslöffel Öl hinein und wartet bis es heiss wird. Anschliessend bratet ihr die Spätzli darin an. Bitte seid sehr vorsichtig, da die Pfanne sehr heiss wird. Oder ihr könnt eine erwachsene Person um Hilfe bitten. Wenn die Spätzli knusprig sind, füllt ihr sie in eine andere Schüssel um.

Jetzt gebt ihr wieder 3 Esslöffel Öl in die Pfanne um Champignons, Knoblauch- und Zwiebelwürfel für ca. 5 Minuten anzubraten. Das Ganze mit Rahm ablöschen, die Gemüsebouillon einrühren und für ca. 2. Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht andickt.

Jetzt könnt ihr die Spätzli wieder in die Pfanne geben. Füge auch die geschnittenen Tomaten und den Spinat hinzu. Nicht erschrecken: der Spinat fällt in sich zusammen.

Danach mit ½ TL Muskatnuss, ½ TL Salz, ½ TL Paprika und etwas Pfeffer würzen. Denkt bitte daran, weniger ist mehr. Ihr könnt immer noch nachwürzen. Nochmals 5–10 Minuten köcheln lassen. Danach in einem Suppenteller anrichten und geniessen.

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